Pfändung

Ab dem 1.1.2012 können Sozialleistungen wie z.B. Arbeitslosengeld II direkt nach Eingang auf dem Konto gepfändet werden. Die bisherige 14-Tages-Schutzfrist ist entfallen. Ein Pfändungsschutz besteht nur noch bei einem sog. Pfändungsschutzkonto (P-Konto). Jeder Kontoinhaber kann sein Konto in ein P-Konto umwandeln lassen. Automatisch ist dann ein Betrag geschützt. Dieser Grundfreibetrag kann sich erhöhen, wenn unterhaltsberechtigte Personen (also z.B. Ehegatten oder Kinder) im Haushalt leben.

Das Jobcenter empfiehlt allen Beziehern von Arbeitslosengeld II, bei denen Kontopfändungen vorliegen oder die mit einer Kontopfändung rechnen, sich über die Vor- und Nachteile eines Pfändungsschutzkontos bei ihrer Bank zu informieren.

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